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10 Gründe ein Web-Tool für den Newsletter-Versand zu nutzen

Immer mehr Unternehmer und Organisationen setzen auf Newsletter als kostengünstiges, effektives Marketing-Instrument.

Wenn man mit dem Versand eines Newsletters beginnt, ist es oft verlockend, das eigene E-Mail Programm, z. B. Outlook, dafür zu nutzen. Die Empfänger werden in Excel gespeichert und händisch nach Outlook kopiert, wenn ein Newsletter verfasst wird.

Doch diese Vorgehensweise ist nicht nur umständlich, sondern auch riskant und nicht professionell. Tatsächlich lohnt es sich, vom ersten Newsletter-Abonnenten an ein Web-Tool für den Newsletter-Versand zu nutzen. Und auch für Webshop- oder Portal-Betreiber, die in Ihrer Website eine Newsletterfunktion integriert haben, kann sich der Einsatz eines externen Newsletter-Tools lohnen.

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Tipp: Kundenbewertungen für Ihren Online-Shop

Bewertungen durch Kunden, insbesondere natürlich positive, sind ein wichtiges Kaufargument für andere Kunden und können daher ein interessantes Marketing-Instrument für Online-Shops sein.

Doch Vorsicht, wenn Sie Ihre Kunden nach der Bestellung per E-Mail zum Abgeben einer Bewertung auffordern möchten. Das ist Werbung, Sie benötigen dazu die ausdrückliche Einwilligung des Kunden. Er sollte sich also entweder für Ihren Newsletter eingetragen haben, oder während des Bestellprozesses einer erneuten Kontaktierung nach dem Kauf zugestimmt haben.

Wenn Sie also vorhaben, Ihren Kunden zur Bewertung zu ermuntern, sichern Sie sich zuvor durch eine kleine Checkbox im Bestellprozess ab.

Dieser Tipp stammt aus einem Artikel von Martin Rätze, Mitarbeiter von Trusted Shops.


Newsletter-Abmeldung: Machen Sie es Ihren Lesern leicht.

Wozu das gut ist? Schließlich ist es nicht in Ihrem Interesse, dass der Leser sich austrägt? Ich habe oft den Eindruck, dass gerade große Websites so denken und einem das Austragen absichtlich erschweren. Die Newsletter-Abmeldung versteckt sich dann hinter einem Pseudo-User-Account, man muss sich erst mühsam einloggen (wo war nochmal mein Passwort?), dann die Einstellung finden und schließlich die Deaktivierung nochmal bestätigen.

Ich habe sogar schon Fälle erlebt, wo trotz der vollständigen Beschreitung dieses mühsamen Wegs der Newsletter weiterhin regelmäßig in mein Postfach geflattert kam.

Ist die Angst, Leser = potenzielle Kunden zu verlieren, so groß?

Aber nicht jeder Leser, der sich aus Ihrer Newsletter-Liste austrägt, will Ihren Newsletter nicht mehr lesen.

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Warum sich der Einsatz eines Web-Tools für den Newsletter-Versand lohnt

Ich kann mich noch genau an meine ersten Newsletter erinnern. Damals betrieb ich einen eigenen kleinen Online-Shop und versendete meine Newsletter – mehr oder weniger regelmäßig – mit Outlook Express. Dort musste ich die E-Mail aufwändig verfassen und dann als Vorlage speichern. Anschließend habe ich jedem Empfänger einzeln eine E-Mail aus der Vorlage erzeugt, sie angepasst (individualisiert, also Namen rein) und dann verschickt. Es war ein Heidenaufwand.

Ich weiß, dass heute auch noch viele so vorgehen. Ich glaube aber dass sie das nur tun, weil sie nicht wissen, wie es einfacher geht.

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Newsletter-Anmeldung auf der Facebook Seite

Bei Campaign Monitor, dem Newsletterdienst meiner Wahl, gibt es jetzt die Möglichkeit, mittels App ein Newsletter-Anmelde-Formular in die Facebook Fanpage einzubinden. Das geht schnell und einfach, verspricht CM, in weniger als zwei Minuten lässt sich das Menü links um einen Newsletter-Eintrag erweitern wie auf dem Bild zu sehen.

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5 Merkmale erfolgreicher Online-Shops

Der stetig wachsende Online-Markt könnte den Eindruck erwecken, einen eigenen Online-Shop zu eröffnen sei nicht nur einfach, sondern vor allem vollkommen erfolgssicher. Das schon mal vorweg: Dem ist nicht so. Die Eröffnung eines Online-Shops ist mit mindestens demselben Aufwand verbunden wie die Eröffnung eines Ladengeschäfts. Wer im Web erfolgreich sein möchte, dem empfehle ich von Anfang an eine konsequente und sorgfältige Vorgehensweise.

Online-Shops haben auch heute noch großes Potenzial, auch heute noch mit vertretbarem Aufwand – ganz ohne geht es allerdings nicht, Sie müssen tatsächlich Geld und Zeit in Ihr Projekt investieren. Einfach nur ein kostenloses Shopsystem installieren, ein paar Produkte einklickern und schon fließt der Umsatz – sowas funktioniert heute nicht mehr (ich bezweifle, dass es je funktioniert hat).

Damit Sie wissen, worauf Sie bei der Neueröffnung eines Online-Shops achten müssen, habe ich Ihnen fünf Merkmale erfolgreicher Online-Shops zusammengetragen. Diese Liste kann auch nützlich sein, wenn Ihr Shop noch nicht so läuft wie Sie es sich vorstellen, und Sie nicht so recht wissen, woran das liegt.

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Adwords – einfach mal anfangen

Vor ein paar Tagen habe ich hier ja schon über Adbroker berichtet, der Plattform, mit der man Werbung auf anderen Websites ersteigern kann. Interessant: Mich wollen sie offensichtlich nicht als Kunden, denn leider habe ich auf meine Anfrage bis heute keine Antwort erhalten.

Dann muss ich mich nun wohl doch um Werbung per Adwords kümmern. Und da dachte ich mir, es passt doch gut, dass ich hin und wieder an dieser Stelle auch ein paar Adwords Tipps gebe.

Das Adwords von heute hat überhaupt nichts mehr zu tun mit dem Adwords von vor einigen Jahren, als ich noch einen eigenen Online-Shop betrieb. Die Einstellmöglichkeiten und Optionen sind weit komplexer, aber auch flexibler geworden. Wieviel will ich täglich in etwa ausgeben, was zahle ich für einen Klick, bei welchen Keywords will ich angezeigt werden, bei welchen auf keinen Fall? Bin ich bei einer bestimmten Zielgruppe (Alter, Geschlecht) gewillt, etwas mehr auszugeben? Das alles sind Fragen, deren gewissenhafte Beantwortung ins Geld gehen oder eben auch Geld sparen kann – jeder, der Adwords schon mal ausprobiert hat, weiß was ich meine.

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AdBroker: Ersteigern Sie einen Werbeplatz

Werbung ist wichtig, für viele spielt die Online-Werbung eine zunehmende Rolle. Die neue Werbe-Plattform AdBroker vermittelt Websites, die Werbeeinblendungen anbieten (Publisher), an Unternehmen, die Werbung schalten wollen (Advertiser).

Wenn Sie selbst Werbung schalten möchten, wählen Sie über einen Filter zunächst die in Frage kommenden Websites aus (Branche, angebotene Werbeflächen, Tausend-Kontakt-Preis etc.). Das AdBroker Team bewertet die Werbe-Websites auch nach ihrer Qualität.

Während der Werbeeinblendung, die direkt von AdBroker aus erfolgt, wird im “Realtime-Bidding-Verfahren” von verschiedenen Advertisern automatisiert geboten, der Höchstbietende erhält den Zuschlag – seine Werbung wird eingeblendet. Es funktioniert also ein wenig wie Googles Adwords, nur wesentlich zielgerichteter, da sich Werbewebsites und -plätze vorab auswählen bzw. einschränken lassen.

Einen Nachteil sehe ich in der Tatsache, dass für Einblendungen gezahlt wird, nicht für Klicks oder sonstige Aktionen, wie das bei anderen Diensten der Fall ist. Allerdings ist der Tausend-Kontakt-Preis ab unter 1 Euro sehr günstig. Die Website scheint auch noch nicht in allen Bereichen ausgereift, so habe ich z. B. keine Infoseite gefunden, auf der das relativ neuartige Konzept verständlich erklärt wird. Auch funktioniert zumindest in meinem Firefox nicht alles hundertprozentig.

Trotzdem ist es sicher eine interessante Alternative oder Ergänzung zu anderen Online-Werbeformen, die es sich genauer anzusehen lohnt.


So vermeiden Sie Phishing-Warnungen in Ihren Newslettern

Bis ein Newsletter bei seinen Lesern ankommt, ist es ein weiter Weg. Ich meine dabei nicht die konzeptionelle und praktische Arbeit, bis ein gut designter und ansprechend getexteter Newsletter steht und voll einsatzfähig ist. Ich meine die andere Seite, die Empfänger: Zunächst müssen sie überzeugt werden, sich anzumelden, Ihnen zu vertrauen und Ihnen ihre Daten zu überlassen. Dann müssen sie ihre E-Mail Adresse bestätigen (Double-Opt-In). Trotz dieser Bestätigung von Seiten des neuen Lesers könnte der versendete Newsletter später in einem Spamfilter hängen bleiben. Oder es gibt Anzeigeprobleme im E-Mail Programm des Abonnenten, so dass er einen Teil oder den ganzen Newsletter nicht lesen kann.

Eine weitere Hürde sind die Sicherheitsmeldungen, die die E-Mail Programme ausgeben, um ihre Besitzer vor schadhaften E-Mails zu warnen. Eine davon ist die Phishing-Meldung, die Ihre Leser davon abhalten könnte, auf irgendeinen der Links in Ihrem Newsletter zu klicken. Damit wäre der Newsletter verschenkt, denn wozu schreiben Sie ihn sonst, als damit die Leser auf die eingebetteten Links klicken und Ihre Website besuchen?

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Jeden Tag ein Artikel – ein erster Rückblick

Im Dezember habe ich beschlossen, ein Experiment zu machen. In meinem Blog wollte ich jeden Tag einen Artikel veröffentlichen, am 01. Januar 2011 ging es los.

Mittlerweile habe ich einen Monat durchgehalten (bis auf ein paar Tage während meines Urlaubs). Die Ergebnisse möchte ich für Sie hier kurz zusammenfassen, um Ihnen zu zeigen: Ja! Häufiges Bloggen lohnt tatsächlich!

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