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30. Dezember 2011
Immer mehr Unternehmer und Organisationen setzen auf Newsletter als kostengünstiges, effektives Marketing-Instrument.
Wenn man mit dem Versand eines Newsletters beginnt, ist es oft verlockend, das eigene E-Mail Programm, z. B. Outlook, dafür zu nutzen. Die Empfänger werden in Excel gespeichert und händisch nach Outlook kopiert, wenn ein Newsletter verfasst wird.
Doch diese Vorgehensweise ist nicht nur umständlich, sondern auch riskant und nicht professionell. Tatsächlich lohnt es sich, vom ersten Newsletter-Abonnenten an ein Web-Tool für den Newsletter-Versand zu nutzen. Und auch für Webshop- oder Portal-Betreiber, die in Ihrer Website eine Newsletterfunktion integriert haben, kann sich der Einsatz eines externen Newsletter-Tools lohnen.
» 10 Gründe ein Web-Tool für den Newsletter-Versand zu nutzen weiterlesen
6. Dezember 2011
Wozu das gut ist? Schließlich ist es nicht in Ihrem Interesse, dass der Leser sich austrägt? Ich habe oft den Eindruck, dass gerade große Websites so denken und einem das Austragen absichtlich erschweren. Die Newsletter-Abmeldung versteckt sich dann hinter einem Pseudo-User-Account, man muss sich erst mühsam einloggen (wo war nochmal mein Passwort?), dann die Einstellung finden und schließlich die Deaktivierung nochmal bestätigen.
Ich habe sogar schon Fälle erlebt, wo trotz der vollständigen Beschreitung dieses mühsamen Wegs der Newsletter weiterhin regelmäßig in mein Postfach geflattert kam.
Ist die Angst, Leser = potenzielle Kunden zu verlieren, so groß?
Aber nicht jeder Leser, der sich aus Ihrer Newsletter-Liste austrägt, will Ihren Newsletter nicht mehr lesen.
» Newsletter-Abmeldung: Machen Sie es Ihren Lesern leicht. weiterlesen
3. Dezember 2011
Ich kann mich noch genau an meine ersten Newsletter erinnern. Damals betrieb ich einen eigenen kleinen Online-Shop und versendete meine Newsletter – mehr oder weniger regelmäßig – mit Outlook Express. Dort musste ich die E-Mail aufwändig verfassen und dann als Vorlage speichern. Anschließend habe ich jedem Empfänger einzeln eine E-Mail aus der Vorlage erzeugt, sie angepasst (individualisiert, also Namen rein) und dann verschickt. Es war ein Heidenaufwand.
Ich weiß, dass heute auch noch viele so vorgehen. Ich glaube aber dass sie das nur tun, weil sie nicht wissen, wie es einfacher geht.
» Warum sich der Einsatz eines Web-Tools für den Newsletter-Versand lohnt weiterlesen
1. Dezember 2011
Bei Campaign Monitor, dem Newsletterdienst meiner Wahl, gibt es jetzt die Möglichkeit, mittels App ein Newsletter-Anmelde-Formular in die Facebook Fanpage einzubinden. Das geht schnell und einfach, verspricht CM, in weniger als zwei Minuten lässt sich das Menü links um einen Newsletter-Eintrag erweitern wie auf dem Bild zu sehen.
5. April 2011
Bis ein Newsletter bei seinen Lesern ankommt, ist es ein weiter Weg. Ich meine dabei nicht die konzeptionelle und praktische Arbeit, bis ein gut designter und ansprechend getexteter Newsletter steht und voll einsatzfähig ist. Ich meine die andere Seite, die Empfänger: Zunächst müssen sie überzeugt werden, sich anzumelden, Ihnen zu vertrauen und Ihnen ihre Daten zu überlassen. Dann müssen sie ihre E-Mail Adresse bestätigen (Double-Opt-In). Trotz dieser Bestätigung von Seiten des neuen Lesers könnte der versendete Newsletter später in einem Spamfilter hängen bleiben. Oder es gibt Anzeigeprobleme im E-Mail Programm des Abonnenten, so dass er einen Teil oder den ganzen Newsletter nicht lesen kann.
Eine weitere Hürde sind die Sicherheitsmeldungen, die die E-Mail Programme ausgeben, um ihre Besitzer vor schadhaften E-Mails zu warnen. Eine davon ist die Phishing-Meldung, die Ihre Leser davon abhalten könnte, auf irgendeinen der Links in Ihrem Newsletter zu klicken. Damit wäre der Newsletter verschenkt, denn wozu schreiben Sie ihn sonst, als damit die Leser auf die eingebetteten Links klicken und Ihre Website besuchen?
» So vermeiden Sie Phishing-Warnungen in Ihren Newslettern weiterlesen