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Kekse und Espresso

(Auch kleine) Unternehmer brauchen ein CMS!

CMS steht für Content-Management-System und das bedeutet editierbare Website. Das heißt, in die Website sind Funktionen zum Bearbeiten der Texte und zum Hochladen von Bildern integriert, mit denen Inhalte ohne Programmierkenntnisse ausgetauscht werden können.

Ich habe den Titel zu diesem Beitrag ein paar Mal geändert. Zuerst hieß er “Wann brauchen Unternehmen ein CMS?”, dann “Brauchen Unternehmen ein CMS?” – aber ich fand das zu lasch, denn meine Meinung ist eindeutig:

JA! Unternehmen brauchen heutzutage ein CMS.

Und doch sehe ich immer wieder, dass Menschen sich für statische Webseiten entscheiden, vor allem Menschen aus Heilberufen und Menschen, die sonst nicht viel mit dem PC zu tun haben, wie Handwerker.

Doch auch für diese Berufsgruppen wird das Internet immer wichtiger für die Kundengewinnung! Daher – wenn Sie dazu zählen: Stopp! Denken Sie nochmal darüber nach und lesen Sie zuerst meinen Beitrag :-)

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Kostenlos: Workshop “Neue Website”

Eine gut funktionierende Website, die gefunden wird, ist für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor.

Doch eine Website ist nicht “mal eben” erstellt. Der Launch einer neuen Internetpräsenz ist ein umfangreiches Projekt, bei dem viele Dinge von Anfang an zu bedenken sind. Je früher, desto besser, denn desto eher kann in den Entstehungsprozess eingegriffen werden für ein optimales Ergebnis.

Deshalb freue ich mich sehr, dass Kerstin Hoffmann, ihres Zeichens PR-Doktor dazu jetzt einen ausführlichen Ratgeber verfasst hat. Auf fast 100 Seiten lässt sie verschiedene Experten zu Wort kommen, die zu den einzelnen Bereichen wertvolle Tipps geben.

Was gehört eigentlich zum Projekt “neue Website” dazu?

Wie finde ich das passende System?

Wie finde ich den passenden Webdesigner?

Was muss ich bei den Texten beachten?

Was kann ich tun, damit ich meine Website möglichst ohne fremde Betreuung aktuell halten und die Besucherzahlen steigern kann?

Und natürlich geht Frau Hoffmann auch auf das Thema Social Media ein.

Neugierig geworden? Hier geht es zum einführenden Beitrag des PR Doktor, und hier können Sie das E-Book direkt downloaden.

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Suchmaschinen-Optimierung selbst gemacht – 5 Tipps für Website- und Online-Shop Betreiber

Fast genau zwei Jahre ist es her, da habe ich meinen Artikel “Die beste Suchmaschinen-Optimierung kommt von selbst …” veröffentlicht, noch in meinem alten Blog. Das Thema hat nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil. Die Optimierung von Websites über den Content, also die Inhalte, ist nach wie vor der Knackpunkt, der vor allen anderen (teuren) Suchmaschinen-Maßnahmen stehen sollte.

Mit fünf einfachen Tipps verbessern Sie fast vollautomatisch und kontinuierlich Ihr Suchmaschinen-Ranking. Und das Beste: Das geht auch ohne großes Budget und mit relativ geringem zeitlichem Aufwand.

Alles, was danach kommt – On- und Offpage-Optimierung, gezielter Linkaufbau, Google Adwords, Keyword-Analyse und -Optimierung – ist Kür. Diese Dinge sind nicht unnötig, aber vergebliche Liebesmüh’, wenn die Grundvoraussetzungen nicht erfüllt sind.

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WordPress mal anders: Als Hilfe-System

Ja, ich gebe es zu. Im Augenblick häufen sich meine Artikel zu WordPress. Das liegt vor allem an den spannenden Projekten, die ich zur Zeit damit umsetze. WordPress ist eben mehr als nur ein Blog-System, es hat sich mittlerweile als einfach bedienbares Mini-CMS etabliert.

So lässt sich WordPress auch als Hilfe-System für einen Webshop oder ein Webportal nutzen. Mit einem Plugin für Mehrsprachigkeit – z. B. WPML Multilingual CMS – ist das sogar in mehreren Sprachen möglich.

Die alte Online-Hilfe eines Webshops, den ich seit Längerem betreue, war nicht mehr zeitgemäß: Die Hilfeseiten mussten lokal ediert, dann kompiliert und anschließend hochgeladen werden. Ein umständlicher Weg.

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Auktionshaus Kaiserhöfe – jetzt online mitbieten

Und wieder geht eine WEB-Villa online …

Das Auktionshaus Kaiserhöfe ist eine bekannte Adresse unter Kunst- und Antiquitätenliebhabern in Berlin. Auf einer großen Fläche kann man dort 7 Tage in der Woche schöne Dinge und Kostbarkeiten bewundern und erstehen, und das immer deutlich unter dem festgesetzten Marktpreis. Immer wieder erblickt man etwas Neues, wenn man einen Rundgang durch den riesigen Verkaufsraum macht, man kann sich kaum satt sehen. Selbst wenn man eigentlich nicht kaufen möchte, lohnt sich ein Besuch in jedem Fall.

Samstags und sonntags ist dort Live-Auktionstag. Dann heißt es “Zum Ersten, zum Zweiten, und zum …”

Seit einigen Tagen ist es nun aber auch online möglich, schöne, außergewöhnliche Dinge, Gegenstände, Gemälde und Statuen, zu ersteigern. Frau Schomann und ihre Tochter Karlejn haben sich für eine WEB-Villa mit Online-Auktionsmodul entschieden (und ich habe sie in Zusammenarbeit mit Heike Schlick erstellt). Die alte Website wurde abgelöst und durch ein neues, frisches Design ersetzt.

Damit ist es nun auch Kunden aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland möglich, auf Kostbarkeiten mitzubieten.

Jeder kann sich registrieren und mitbieten. Die Auktionen laufen in der Regel 4 Wochen, der Höchstbietende erhält den Zuschlag und darf sein neues Schmuckstück direkt abholen oder sich zusenden lassen (je nach Größe, denn es gibt da ja auch ziemlich große “Tiere”).

Schauen Sie doch mal rein beim Auktionshaus Kaiserhöfe, es lohnt sich. Das “echte” Auktionshaus finden Sie übrigens in der Mittelstraße an der Friedrichstraße in Berlin.

Vielen Dank an Frau Schomann und Karlejn für die tolle Zusammenarbeit! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Online-Auktionshaus.

www.auktionshaus-kaiserhoefe.de

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Seiten sortieren in WordPress

WordPress ist nicht nur ein Blog-System, sondern ein kleines CMS. Es lassen sich damit auch statische Seiten veröffentlichen, was z. B. für die Kontakt- oder Impressum-Seite, für Produktinformationen oder andere “bleibende” Infos auf der Blog-Website genutzt werden kann.

Für die veröffentlichten Seiten erzeugt WordPress automatisch ein Menü, also eine Navigation. Standardmäßig ist dieses alphabetisch sortiert. Doch nicht immer macht diese Sortierung Sinn.

Möchte man auf die Sortierung Einfluss nehmen, geht das ganz leicht: Jede Seite hat in WordPress eine Sortiernummer. Die Seiten können danach aufsteigend sortiert werden. Dabei müssen sie nicht fortlaufend durchnummeriert sein. Begonnen wird mit der Seite mit der kleinsten Nummer.

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