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Kekse und Espresso

Gerade gefunden: Das einzig wahre Business-Jahreshoroskop 2013

Super-witzig: Annja Weinberger hat das ultimative Business-Jahreshoroskop veröffentlicht, natürlich nicht mit Tier-Kreiszeichen, sondern Business-Kreiszeichen.

Zu welchem Sternzeichen Ihr Business gehört, ermitteln Sie am Gründungsdatum. Bei mir passt die Vorhersage ziemlich gut zu meiner Planung, na das ist doch was! Wie sieht das bei Ihnen aus?

Hier finden Sie das ultimative Business-Jahreshoroskop 2013 von Annja Weinberger.


Coke Song teilen + Gutes tun

Diese Marketing-Aktion gefällt mir.

Pünktlich zu Weihnachten fahren wieder die Weihnachtstrucks von Coca-Cola und sie bringen dieses Jahr einen neuen Weihnachtssong mit. Wer mag, kann im Karaoke-Songstudio an Bord den Song mitsingen.

Der Song kann auch auf www.coke.de angehört und verschenkt werden. Witzig: Dabei kann man sogar das Cover gestalten oder den Song selbst singen.

Das Beste aber ist: Jedes Mal, wenn der Song im Karaoke-Studio gesungen oder auf der Website geteilt wird, spendet Coca-Cola 1 Euro an “Ein Herz für Kinder”. So sind schon über 24.000 Euro zusammen gekommen.


Wenn Wein, dann Delinat

© Erich Keppler / pixelio.de

Ich trinke gern mal ein Schlückchen Rotwein, im Sommer gern auch Weißen oder Rosé.

Als ich jünger war, bevorzugte ich dabei die billigen, süßen Sorten, aber inzwischen bin ich anspruchsvoller und mag lieber Weine mit Charakter. Auch wenn ich mich nicht als Weinkenner bezeichnen würde.

Am liebsten aber trinke ich die Weine von Delinat.

Mehr als “nur” Bio

Wenn Wein, dann Bio. Kompromisse gehe ich da kaum ein, ich trinke ihn ja nicht literweise, daher will ich jeden Schluck genießen. Wussten Sie, dass in konventionell produzierten Weinen etwa ein Teelöffel Pestizid in jeder Flasche enthalten ist? Da wundert es mich nicht, wenn so mancher am nächsten Tag über Kopfschmerzen klagt. Wein muss einfach vor allen möglichen Schädlingen gut geschützt werden, daher ist regelmäßiges Spritzen im herkömmlichen Anbau unerlässlich.

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Fundstück: Sorry, sorry, sorry – so originell kann eine Firma sich entschuldigen

Beschwerdemanagement ist in manchen Unternehmen nur ein Scheinwort. Ein großes deutsches Telekommunikationsunternehmen z. B. führt nach Abarbeiten eines Auftrags stichprobenartige Qualitätskontrollen (per Telefon) durch, die aber nur bedeuten, dass ein Fragebogen ausgefüllt wird. Hat man wirklich eine Beschwerde, passt diese unter Garantie nicht in die Fragen und wird ignoriert. Darum soll’s aber hier eigentlich gar nicht gehen (Beispiele kennen Sie sicher selbst zur Genüge).

Ganz anders hat es die Firma Johnson & Johnson gemacht (gefunden wiedermal in Gittes Blog, danke dafür!). Sie hat ein Tampon vom Markt genommen, weil Kundinnen sich beschwerten. Und hat dann auf einmalige, originelle, geniale Weise “Sorry” gesagt.

Schauen Sie mal hier. Ich kann gar nicht aufhören, verschiedene Namen auszuprobieren :)

So sympathisch, so zugeschnitten auf die Zielgruppe, da kann man doch gar nicht mehr böse sein, oder?


Lesetipps aus anderen Blogs

Auch andere Blogs haben schöne Beiträge, daher möchte ich Ihnen drei meiner aktuellen Favoriten heute empfehlen:

Jeder braucht sie, aber keiner hat Zeit dafür: Strategie entwickeln – ja, aber wann?

Völlig legaler Ideenklau: Wie Sie neue Ideen aus anderen Branchen abgucken können

Passt Ihr Marketing zu Ihnen und Ihren Zielen?


Pimp your Website: Über 950 jQuery Plugins

jQuery ist ein Javascript-Framework, mit dessen Hilfe sich eindrucksvolle Effekte mit wenig Aufwand auf Websites zaubern lassen. Das können Bildgalerien, Tooltipps, schöne Menüs und Ähnliches sein.

Für diese Effekte gibt es unzählige Plugins, die das Framework um bestimmte Funktionen erweitern. Sich einen Überblick zu verschaffen, ist schwierig – die Suche nach einem Plugin mit einer bestimmten Funktion oftmals sehr zeitaufwändig. Ganz zu schweigen, wie vertrauenswürdig ein gefundenes Plugin ist.

PluginQuery ist eine Art jQuery-Plugin-Suchmaschine, die nach Stichworten durchsucht oder einfach durchstöbert werden kann. Die Datenbank enthält nur Plugins, die mindestens ein öffentliches Code-Repository (also eine Stelle, an der der Quellcode in allen jemals existenten Versionen abrufbar ist) und einen RSS-Feed für die Repository-Aktivitäten anbieten. Außerdem werden Weiterentwicklungen am Plugin in der Datenbank vermerkt und über einen Aktivitätsindex sichtbar gemacht. So sieht man sofort, welche Plugins gut gepflegt und welche eher veraltet sind.

Diese Datenbank richtet sich natürlich vorwiegend an Webentwickler, die ein passendes Plugin für ihr Projekt suchen. Aber es können sich hier auch findige Website-Betreiber und Grafikdesigner, die nach neuen Ideen zum Pimpen der Website suchen, inspirieren lassen.

PluginQuery enthält zur Zeit über 950 Plugins.

Hierzu noch ein weiterer Linktipp: 25 Amazing and Fresh jQuery Plugins


WordPress mal anders: Als Hilfe-System

Ja, ich gebe es zu. Im Augenblick häufen sich meine Artikel zu WordPress. Das liegt vor allem an den spannenden Projekten, die ich zur Zeit damit umsetze. WordPress ist eben mehr als nur ein Blog-System, es hat sich mittlerweile als einfach bedienbares Mini-CMS etabliert.

So lässt sich WordPress auch als Hilfe-System für einen Webshop oder ein Webportal nutzen. Mit einem Plugin für Mehrsprachigkeit – z. B. WPML Multilingual CMS – ist das sogar in mehreren Sprachen möglich.

Die alte Online-Hilfe eines Webshops, den ich seit Längerem betreue, war nicht mehr zeitgemäß: Die Hilfeseiten mussten lokal ediert, dann kompiliert und anschließend hochgeladen werden. Ein umständlicher Weg.

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Likör selbst mischen – ein beispielhafter Online-Shop

Online-Shops gibt es wie Sand am Meer, doch was für wunderbare Sachen man damit machen kann, zeigt wunschlikoer.de.

Hier kann jeder sich seinen eigenen Likör mit Wunsch-Geschmack und Wunsch-Farbe zusammenstellen und sogar ein eigenes Etikett kreieren. Über 40 verschiedene Aromen stehen zur Auswahl, von denen man bis zu fünf kombinieren kann. Für das Etikett kann der Etikettdesigner genutzt werden, der einfach bedienbar ist (das gilt übrigens für den gesamten Shop) und trotzdem keine Wünsche offen lässt.

Für unsichere (Erst-)Käufer werden zudem Fertigmischungen angeboten, die sich stark von dem üblichen Likörangebot im Supermarkt unterscheiden. Diese Mischungen lassen sich dann sogar noch abwandeln und auch hierfür kann ein eigenes Etikett erstellt werden.

Die Möglichkeit, seine Favoriten zu nennen und zu bewerten, Infos zur Likörherstellung sowie Geschenkgutscheine (so dass der Beschenkte sich gar selbst seinen Geschmacksfavoriten mixen kann) runden das Angebot ab.

Jeden Artikel gibt es in verschiedenen Größen mit unterschiedlichem Alkoholgehalt.

Ein sehr inspirierender Shop mit beispielhafter Benutzerführung, mit großem und doch übersichtlichem Angebot.

Wenn Sie selbst einen Online-Shop führen, fragen Sie sich doch mal:

Welche Produkte in Ihrem Online-Shop könnten Sie auf ähnliche Weise individualisieren? Wo können Sie die Bedienung vereinfachen? Und welche weitergehenden Services (Bewertungen, Gutscheine) können Sie Ihren Kunden anbieten, um ihnen den Kauf zu vereinfachen?

Hier geht es zum Shop, sammeln Sie gute Ideen!