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Kekse und Espresso

10 Gründe ein Web-Tool für den Newsletter-Versand zu nutzen

Immer mehr Unternehmer und Organisationen setzen auf Newsletter als kostengünstiges, effektives Marketing-Instrument.

Wenn man mit dem Versand eines Newsletters beginnt, ist es oft verlockend, das eigene E-Mail Programm, z. B. Outlook, dafür zu nutzen. Die Empfänger werden in Excel gespeichert und händisch nach Outlook kopiert, wenn ein Newsletter verfasst wird.

Doch diese Vorgehensweise ist nicht nur umständlich, sondern auch riskant und nicht professionell. Tatsächlich lohnt es sich, vom ersten Newsletter-Abonnenten an ein Web-Tool für den Newsletter-Versand zu nutzen. Und auch für Webshop- oder Portal-Betreiber, die in Ihrer Website eine Newsletterfunktion integriert haben, kann sich der Einsatz eines externen Newsletter-Tools lohnen.

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Warum sich der Einsatz eines Web-Tools für den Newsletter-Versand lohnt

Ich kann mich noch genau an meine ersten Newsletter erinnern. Damals betrieb ich einen eigenen kleinen Online-Shop und versendete meine Newsletter – mehr oder weniger regelmäßig – mit Outlook Express. Dort musste ich die E-Mail aufwändig verfassen und dann als Vorlage speichern. Anschließend habe ich jedem Empfänger einzeln eine E-Mail aus der Vorlage erzeugt, sie angepasst (individualisiert, also Namen rein) und dann verschickt. Es war ein Heidenaufwand.

Ich weiß, dass heute auch noch viele so vorgehen. Ich glaube aber dass sie das nur tun, weil sie nicht wissen, wie es einfacher geht.

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lorempixum – Grafik-Platzhalter für die Website

“Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, …” – Diesen Text kennen Sie vielleicht von der einen oder anderen Website, die noch nicht ganz fertig ist. Blindtexte werden zum Layouten (nicht nur) von Websites verwendet, für die die Texte noch nicht ausformuliert sind. Damit lassen sich Inhalte simulieren und die Gestaltung entsprechend anpassen.

Nicht ganz so bekannt: Dasselbe ist auch für Bilder, z. B. Fotos, möglich, die noch nicht zur Verfügung stehen. Unter lorempixum.com lassen sich Bilder mit verschiedenen Motiven, Größen und sogar in schwarz-weiß per Mausklick generieren. Und die Grafiken können sogar ganz ohne Mausklick, nämlich per URL, erzeugt und verwendet werden.

Heißen die so generierten Bilder eigentlich Blindgrafiken?


Pimp your Website: Über 950 jQuery Plugins

jQuery ist ein Javascript-Framework, mit dessen Hilfe sich eindrucksvolle Effekte mit wenig Aufwand auf Websites zaubern lassen. Das können Bildgalerien, Tooltipps, schöne Menüs und Ähnliches sein.

Für diese Effekte gibt es unzählige Plugins, die das Framework um bestimmte Funktionen erweitern. Sich einen Überblick zu verschaffen, ist schwierig – die Suche nach einem Plugin mit einer bestimmten Funktion oftmals sehr zeitaufwändig. Ganz zu schweigen, wie vertrauenswürdig ein gefundenes Plugin ist.

PluginQuery ist eine Art jQuery-Plugin-Suchmaschine, die nach Stichworten durchsucht oder einfach durchstöbert werden kann. Die Datenbank enthält nur Plugins, die mindestens ein öffentliches Code-Repository (also eine Stelle, an der der Quellcode in allen jemals existenten Versionen abrufbar ist) und einen RSS-Feed für die Repository-Aktivitäten anbieten. Außerdem werden Weiterentwicklungen am Plugin in der Datenbank vermerkt und über einen Aktivitätsindex sichtbar gemacht. So sieht man sofort, welche Plugins gut gepflegt und welche eher veraltet sind.

Diese Datenbank richtet sich natürlich vorwiegend an Webentwickler, die ein passendes Plugin für ihr Projekt suchen. Aber es können sich hier auch findige Website-Betreiber und Grafikdesigner, die nach neuen Ideen zum Pimpen der Website suchen, inspirieren lassen.

PluginQuery enthält zur Zeit über 950 Plugins.

Hierzu noch ein weiterer Linktipp: 25 Amazing and Fresh jQuery Plugins


Tipp: Blog-Beiträge automatisch twittern

Wer hat schon jeden Tag Zeit, bei Twitter Links, Tipps und Kommentare zu publizieren? Und wäre es nicht praktisch, wenn Blog-Beiträge, sobald sie veröffentlicht wurden, direkt in Twitter erscheinen – ohne dass Sie sich darum kümmern brauchen?

Mit Twitterfeed geht das ganz einfach.

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