Dieser Artikel richtet sich an Shopbesitzer und solche, die es werden wollen, die mit Oxid eSales arbeiten. Oxid ist eine Onlineshop-Software, auf die ich mich im vergangenen Jahr spezialisiert habe.

Eine Frage taucht bei der Arbeit mit Oxid immer wieder auf: Was ist eigentlich Oxid eFire? Oxid eSales bietet diesen Dienst als optionale Ergänzung für Oxid Shops an, doch wozu benötigt man das eigentlich?

Onlineshops sind heute keine unabhängig arbeitenden Systeme mehr. Sie sind in aller Regel über Schnittstellen mit diversen Dienstleistern verbunden, die den Shop unterstützen und ergänzen. Als Beispiele lassen sich verschiedene Zahlungsdienstleister (Paypal, Sofortüberweisung, Rechnungsanbieter), Bewertungsportale (ciao!) und verkaufsfördernde Websites (ebay, verschiedene Preissuchmaschinen) nennen. Jeden dieser Dienstleister über Schnittstellen einzeln an den Shop anzukoppeln, kann ziemlich mühsam und kostspielig sein, insbesondere da sich die Schnittstellen ja auch ständig weiterentwickeln.

Daher bietet Oxid eSales mit Oxid eFire eine Plattform, mit der zurzeit 23 Anbieter ergänzender Dienstleistungen für Shops vollautomatisch an den Onlineshop angebunden werden können. Über das eFire Cockpit lassen sich diese Dienste zentral verwalten und steuern. Sie können alle 23 Dienstleister nutzen, müssen es aber nicht. Jeder Dienstleister ist einzeln aktivierbar.

Oxid eFire berechnet Gebühren für die genutzten Dienste, die Zahlung erfolgt im Voraus. Die Gebühren werden unterschiedlich berechnet, je nach Anbieter. So gibt es Gebühren pro Transaktion (Festpreis oder anteilig), manchmal auch eine Monatsgebühr. Die Preislisten sind nur zu finden, wenn man etwas hartnäckiger sucht. Hier können Sie die Preise direkt einsehen.

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